Flurin begann im Praxisalltag.

Durch die Arbeit meiner Frau als Logopädin habe ich gesehen, wie viel Zeit neben der Therapie verloren geht: Angaben nachfordern, Wartelisten pflegen, Absagen auffangen und passende Patient:innen erreichen.

Flurin entstand aus dem Wunsch, diese Arbeit nicht nur zu digitalisieren, sondern als einen zusammenhängenden Ablauf neu zu denken.

Flurin kennenlernen
Der Ausgangspunkt

Eine volle Warteliste hilft wenig, wenn bei einem freien Termin die Suche wieder von vorn beginnt.

Aufnahme, Warteliste und Termin gehören im Praxisalltag längst zusammen.

Die erste Idee war kein Feature. Es war ein Widerspruch.

Auf der einen Seite warten Menschen auf einen Therapieplatz. Auf der anderen Seite entstehen kurzfristig Lücken. Dazwischen arbeitet ein Praxisteam mit Telefon, E-Mail, Listen und Informationen, die an verschiedenen Orten liegen.

Das Problem ist nicht fehlender Einsatz. Das Problem ist, dass jeder Schritt für sich organisiert wird. Angaben aus der Aufnahme, Verfügbarkeit, Warteliste und Rückmeldung bilden selten einen verlässlichen Zusammenhang.

Nicht noch eine Liste. Ein Zusammenhang, der dem Team die nächste Entscheidung leichter macht.

Drei Entscheidungen prägen Flurin bis heute.

Sie halten das Produkt nah am Praxisalltag und schützen es vor unnötiger Komplexität.

Die Praxissoftware bleibt.

Flurin organisiert die Eingangsschicht rund um Aufnahme, Vorbereitung, Warteliste und Termine. Dokumentation und Abrechnung bleiben dort, wo das Team sie heute erledigt.

Fehlendes wird sichtbar.

Das Team sieht, welche Angaben, Unterlagen oder Rückmeldungen noch offen sind. Es muss weniger im Kopf behalten und Informationen nicht immer wieder neu zusammensuchen.

Die Praxis entscheidet.

Flurin bereitet passende Informationen und Vorschläge vor. Prüfung, Kontakt und Terminvergabe bleiben bewusst beim Praxisteam.

Heute verbindet Flurin die Arbeit rund um den Termin.

Nicht als Ersatz für alles, sondern als klarer Prozess vor und zwischen den Therapieterminen. Derselbe Patient:innenkontext bleibt von der ersten Anfrage bis zur Rückmeldung erhalten.

Funktionen im Detail ansehen
  1. Aufnahme

    Bedarf, Kontakt und Verfügbarkeit kommen strukturiert an.

  2. Vorbereitung

    Fehlende Angaben und Unterlagen bleiben am Fall sichtbar.

  3. Warteliste

    Aktuelle Angaben zeigen, wer für einen Termin infrage kommt.

  4. Terminvergabe

    Das Team prüft passende Personen und entscheidet selbst.

  5. Kommunikation

    Einladungen und Rückmeldungen bleiben nachvollziehbar.

Ein Zusammenhang statt fünf Einzellösungen.

Mit Praxen entwickelt. An ihrem Alltag gemessen.

Flurin entsteht im Austausch mit Logopädie- und Ergotherapiepraxen. Nicht jede Idee wird automatisch ein Feature. Entscheidend ist, ob sie im Alltag wirklich Arbeit reduziert und ohne lange Erklärung verständlich bleibt.

Gute Produktentscheidungen beginnen mit genauer Beobachtung.

  • Zuhören

    Was kostet das Team heute unnötig Zeit?

  • Prüfen

    Welche Information fehlt im entscheidenden Moment?

  • Vereinfachen

    Was muss sichtbar sein, ohne eine neue Aufgabe zu erzeugen?

Einfach muss auch sorgfältig sein.

Im Gesundheitsbereich reicht eine ruhige Oberfläche nicht. Datenschutz, klare Rollen und verlässliche Abläufe müssen Teil des Produkts sein – von der ersten Aufnahme bis zur Übergabe an die bestehende Praxissoftware.

Transparenz
Datenschutz, Auftragsverarbeitung, Schutzmaßnahmen und Dienstleister sind öffentlich dokumentiert.
Klare Rollen
Die Praxis bleibt verantwortlich. Flurin verarbeitet personenbezogene Daten in ihrem Auftrag.
Saubere Übergabe
Vorbereitete Fälle wechseln in die bestehende Praxissoftware, wenn das Team sie dort weiterführt.

Sieh dir an, wie Flurin Aufnahme, Warteliste und Termine verbindet.

Ein klarer Ablauf für die Arbeit rund um den Termin – ergänzend zu deiner Praxissoftware.

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